10 Dinge, die man auf Gran Canaria unternehmen kann

Drei Schönheiten stellen sich vor II. – Gran Canaria:

Mein Name ist Gran Canaria, was so viel bedeutet wie die große kanarische Insel. Tatsächlich bin ich aber nur die drittgrößte. In meiner Form bin ich fast rund und habe einen Durchmesser von 50km. in meiner Mitte habe ich ein wunderschönes Gebirge mit bekannten Felsformationen, wie de Roque Nublo. Besonders stolz bin jedoch ich auf meine einzigartige Dünenlandschaft in Maspalomas. Man nennt mich auch die Insel des ewigen Frühlings, da ich in meinem Klima sehr beständig bin.

Ich war bereits zweimal auf Gran Canaria. Beides mal im Süden stationiert, nahe den Dünen, die mich so fasziniert haben. Leider auch da wo alle Touristen wohnen. Es macht auf Gran Canaria eher Sinn von einem Standort aus die Insel zu erkunden, als mit dem Rucksack immer Unterwegs zu sein. Aber wir haben natürlich das beste draus gemacht. Und hier erfahrt ihr, wie man sich so die Zeit vertreiben kann.

  1. Ganz klar, erstmal ausgiebig durch die Dünen wandern. Das erste mal als ich hier war war ich noch Kind und habe mich einfach die hohen Dünen runterkullern lassen- was ein Spaß. 🙂 Wer Lust hat kann auch eine geführte Tour inkl. Kamelritt durch die Dünen machen.
  2. Wie eigentlich fast überall rate ich euch auch hier euch wenigsten für ein paar Tage einen fahrbaren Untersatz zu mieten und einfach loszufahren. Aus einem Tag rumfahren wurden bei mir drei. Es gibt aber auch so viele tolle landschaftliche Highlights zu entdecken. Steuert zuerst die Mitte der Insel an und fahrt durchs Gebirge. Folgt den Schildern, so findet ihr Abwechslungsreiche Aussichten und lustige Gebilde. Den Roque Nublo solltet ihr dabei nicht auslassen.
  3. Las Palmas ist die Hauptstadt der Insel. Die vom Kolonialstil geprägt Altstadt mit ihren engen, bunten Gassen und der beeindruckenden Kirche ist auf jeden Fall Sehenswert.
  4. Schaut euch den Norden der Insel an. Die Kurvigen Küstenstraßen bieten euch immer wieder tolle Aussichten und bei guter Sicht taucht auf einmal die Spitze des Teides auf Tenerifa am Horizont auf und scheint mystisch über dem Wasser zu schweben.
  5. Cenobio de Valerón sind Höhlen die noch von den Ureinwohnern existieren. Sehr seheswert.
  6. Puerto de Morgan, auch das Venedig der Kanaren genannt ist ein niedliches Küstenörtchen. Kommt zum Abendessen und genießt den Sonnenuntergang.
  7. Im inneren der Insel gibt es noch einige ruhige, ursprüngliche Dörfer, die einen den großen Touristenrummel kurz vergessen lassen und einem kleine Einblicke in die kanarische Kultur bieten.
  8. Der große Palmitospark ist eine der Hauptattraktionen der Insel, und ein äquivalent zum Loro Park auf Tenerifa. Fährt man die Hänge seitlich des Parks hoch kann man auch von oben den ein oder anderen Blick riskieren und keinen ganzen Tag in einem überfüllten Zoo verbringen.
  9. Esst einheimische Gerichte. Am besten frischen Fisch. Die Typischen kleinen kanarischen Kartoffeln mit den Dips sind wohl Geschmacksache. Aber an einer leckeren Paella kann man nicht viel verkehrt machen.
  10. Schaut euch die Staudämme im Gebirge an, die sind wirklich beeindruckend. Geht ein bisschen spazieren und ihr werdet sicherlich auch die eine oder andere Eidechse treffen 😉

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