Camino Portugues IV – Etappe 7 & 8 – von weißen Katzen und einsamen Herbergen

Unausgeschlafen stand ich bereits gegen 7 Uhr mit gepackten Sachen vor der Herberge. Mein schlaues Büchlein versprach mir, dass auf diesem Teil des Caminos endlich einmal das Meer zu sehen sein soll. Darauf freute ich mich besonders. Der Weg war ab der Herberge leider sehr schlecht gekennzeichnet, außerdem war es noch stockdunkel. Nach dem ich kurz in Redondela herumgeirrt war, suchte ich mir erst einmal ein Cafe zum Frühstücken, bevor ich den 5,5km langen Weg nach Acarde starte.

Camino Portugues I – Etappen 1 & 2 furchbar kalte Nächte und der Fauxpas mit der Leichenhalle

Und naja… dann buchte ich einfach ein Ticket nach Porto – … für gerade mal 2 Tage später. Noch schnell ein bisschen fehlende Ausrüstung und shoppen, einen Pilgerausweis organisieren und schon saß ich in der Ryannair-Maschine ab Frankfurt und hatte vor Aufregung einen dicken Klos im Hals und wäre am liebsten auf dem Absatz wieder umgedreht, aber das ging ja nicht.

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